| Consoude
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Ist der consoude toxisch?
Der widrigen Seite ist man vor so vieler Erbitterung verlegen. Zum Beispiel wirft American Botanical Council in der FDA vor, an der Nuance in seinem Näherkommen des Problems gefehlt zu haben. Der offizinale consoude hat wirklich zwei Kolleginnen, ist der borstige consoude (Symphytum asperum) und der consoude von Rußland (Symphytum uplandicum) dessen Gehalt es pirrozilidines hoher ist. Diese Letzten enthalten des echiminide, am meisten toxisches von diesen Alkaloiden, während seiner der offizinale consoude entbehrt ist.
Außerdem bringen gewisse Fabrikanten Auszüge consoude ohne Alkaloide auf den Markt. Andere wichtigen Nuancen: die Wurzel consoude enthält 10 Mal mehr Alkaloide als die Blätter und der Gehalt der in Reifung getrockneten Blätter ist viel schwächer als derjenige von jungen frischen Blättern. Ohnehin nach den Verteidigern des offizinalen consoude, müßte man es industrielle Mengen schlucken, bevor eine nebensächliche Giftigkeit festzustellen.
Viele von sieben in der wissenschaftlichen Dokumentation berichteten Schädlichkeitsfällen waren übrigens mit einem Verbrauch, der übermäßig verbunden und durch eine von consoude nicht genau angegebene Vielfalt verlängert ist. Dagegen hat ein klinisches sich auf 29 Themen konzentrierendes Studium bewiesen, daß der langfristige Verbrauch (von 1 bis 20 Jahre) von der consoude keine hepatischen Schäden verursachte.
Nicht leicht zu entscheiden aber behauptet die FDA, daß in Abwesenheit der Daten, die erlauben, einzurichten es, ob es daher existiert, eine tägliche Dosis sécuritaire, durchaus notwendig ist, die Verbraucher zu schützen, wenn eine Lage von American Herbal Product Verein seit 1993 übrigens geschützt warst. Um so mehr, als gewisse Fabrikanten, mangels einer angemessenen Kontrolle, kein "Dienstmädchen" Vielfalt consoude benutzen könnten.
Bemerken Sie, daß die Mehrheit der zuverlässigen Verweise auf den Heilkräutern empfehlen, den consoude nur auf topische und auf kurze Frist Weise zu benutzen (nicht mehr als vier oder sechs Wochen pro Jahr) und viele präzisieren, sie auf einer geöffneten Wunde nicht zu verwenden. Sonst sind die Tugenden der mündlich genommenen Pflanze viel weniger gut informiert, als ihre heilenden Wirkungen und anti--inflamatoires.
Endlich ändern sich die Verordnungen(Erledigungen) vom Land zu anderem. Zum Beispiel in Kanada, sollen die frei verkäuflichen Produkte, die des consoude enthalten, einen DIN (Drug Identification Number) vorschriftsmäßig haben, was bedeutet, daß Kanada Gesundheit die Kommerzialisierung gebilligt hat (und nicht die Wirksamkeit); in der Datenbasis auf den Produkten pharmaceutiques1 des Ministeriums sind diejenigen, die des consoude enthalten, hauptsächlich homöopathische Arzneimittel und Salben.
Der consoude ist in Australien verboten und Großbritannien beschränkt die Benutzung der Wurzel; in Brasilien sind allein die Produkte für äußerlichen Gebrauch gestattet.
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